Schauplatz 2: Ein Badehaus (Fantasy)

Dies ist die Ideensammlung für den zweiten Schauplatz, welchen ich mit Edalon und euch entwickeln möchte: Ein Badehaus im Fantasy-Setting. Wenn ihr wissen wollt, wie diese Aktion funktionieren soll, dann schaut einmal bei Edalon vorbei, dort wurde in den letzten eineinhalb Monaten eine psychologische Kinderheilstätte entworfen, das dazugehörige pdf steht euch dort frei zur Verfügung.

Kurz gefasst ist der Sinn dieser Aktion einen Ort mit Abenteueraufhängern, NSCen, Karten, Bildmaterial und Beschreibungen zu entwerfen. Die Informationen sollen dann auf wenigen DIN A4 Seiten + Karten untergebracht werden.

Das Thema ist diesmal also ein Badehaus und die selbst gesetzte Deadline ist der 30. April.
Eure Ideen und Beiträge dazu könnt ihr hier in den Kommentaren posten oder auch im Tanelorn-Forum (da ist das mit den Anhängen einfacher).

Zu Beginn werden wir einfach mal damit anfangen Material jeglicher Art zu sammeln. Schickt uns eure Gedanken zu:

  • Wo befindet sich das Badehaus?
  • Welcher Architektur folgt das Badehaus?
  • Welche Räume finden sich darin? Welchen Zweck haben die einzelnen Räume und wie sind diese aufgeteilt?
  • Gibt es besondere (Verhaltens-)Regeln im Badehaus? Gibt es weitere ungeschriebene Regeln?
  • Hat das Badehaus einen besonderen Ruf? Was bezwecken die Leute die in das Badehaus gehen, wollen sie einfach nur sauber werden oder gibt es immer auch einen zweiten Grund?
  • Wer besitzt und betreibt das Badehaus? Wie finanziert er dies?
  • Gibt es Konkurrenz zu dem Badehaus? Wie sieht diese aus? Hat das Badehaus oder der Besitzer sonstigen Ärger?
  • NSCe:
    • Wer ist im Badehaus angestellt?
    • Gibt es Stammgäste, wenn ja, was machen sie dort?
    • Gibt es weitere wichtige NSCe?
  • Finden im Badehaus Festivitäten statt? Wenn ja, welchen Ursprung haben sie und was passiert dabei?

Ich bin gespannt auf eure Ideen und Vorschläge!

– Michael

Über spielleiten

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24 Antworten zu Schauplatz 2: Ein Badehaus (Fantasy)

  1. Jan schreibt:

    Was mit dpi spontan einfällt ist die Heizung. Im römisch Reich gab es Katakomben, die mit heißem Dampf gefüllt wurden und wir eine Art Fußbodenheizung funktionieren. Die waren groß genug, das man darin herum laufen konnte, such web das sicher nicht angenehm war. So etwas kann deinem Badehaus als eine Art Geheimgang sicher nicht schaden.

  2. spielleiten schreibt:

    Das mit dem Geheimgang ist eine gute Idee! Dazu kann noch kommen, dass in einem Fantasy-Setting dort unten nicht unbedingt mit gewöhnlichen Feuer geheizt werden muss :)

  3. Pingback: Der 2. Schauplatz: Ein Badehaus für Fantasy-Rollenspiele « Rollenspiel-Blog

  4. Mark schreibt:

    Moin, moin zum Badehaus:

    ich finde die Ideen mit Gängen und Gewölben unter dem Badehaus sehr gut. Es gibt dann eine heile Scheinwelt für die Gäste und durch ein Ereigniss werden die Gäste hinter den Vorhang schauen… ein Mord, ein entflohender Wassergeist, eine gestohlende Heilsalbe.
    Ich denke in einer Fantasy-Welt sollte auch ein Schrein für eine Wassergotheit da sein… und wer weiß, was sich alles hinter den Dämpfen der Dampfsauna verbirgt.

    Viel Spaß beim Schauplatzbau… ich bin wieder mit dabei ! ;o)

    Viele Grüße
    Mark =O)

  5. Mark schreibt:

    Moin, moin Bademeisters,

    wäre gut, wenn wir uns auf eine grobe Richtung einigen könnten… oder wir machen zwei Badehäuser-Variationen:

    1. Ein edles Badehaus mit Sauna und verwöhnen für die Reicher der Welt. Wo im Verborgenen geheime Absprachen und Liebschaften stattfinden und geheimnisvolle Magie wirkt um das Leben zu verschönern.

    2. Das Badehaus der Armen, die sich nur einmal die Woche in großen Badewannen waschen können und man das Badewasser des Vorgängers für den halben Preis nutzen kann.
    Hier gibt es zahlreiche Gerüche und Gerüchte… zwielichtige Aufträge, Gesindel oder verunsicherte Auftraggeber, ansteckende Krankheiten,Taschendiebe…

    Naja,so wären meine Ansätze.

    Viele Grüße
    Mark =o)

  6. edalon schreibt:

    Wo befindet sich das Badehaus?
    Ich finde eine größere Stadt oder gar eine Metropole passend. Dort ist ein Badehaus mit vielen interessanten Badegästen denkbar, in dem es auch einiges zu entdecken gibt.
    Steht es an einem besonderen Ort? Ich finde eine Quelle in der Nähe passend, die frisches Wasser liefert. Nicht nur an die Wasserversorgung, sondern auch an die Entsorgung sollte gedacht sein. Die Lage am Lauf eines Baches oder Flusses erscheint mir daher sinnvoll.
    Ein edles Badehaus steht sicher im Adelsviertel der Stadt. Ich kann es mir gut auf einer kleinen Anhöhe vorstellen, an deren Fuß sich der genannte Wasserlauf entlang schlängelt.

  7. Mark schreibt:

    Moin, moin Bademeister,

    ich habe mal eine Person erdacht, die in beiden Badehäusern sein könnte:

    Myrte Reinwasser
    – Seifenhändlerin
    – Sieht aus wie ein armes, altes Mütterchen
    – verkauft Seifen, Salben und Duftwässerchen im Badehaus
    – ihren Salben wird eine heilende Wirkung zugeschrieben
    – unter der Hand verkauft sie auch Rauschkraut und verbotene Tränke
    – es soll sogar schon jemand ein Gift von ihr bekommen haben, um einen unliebsamen
    Ehemann los zu werden
    – sie ist geschickt und es ist ihr vom Hauptmann der Stadtwache noch nie was
    nachgewiesen worden
    – wer sich gut mit ihr stellt kann viele Gerüchte und Geschichten aus der Stadt erfahren,
    die sich im Badehaus erzählt werden
    – wer sich schlecht mit ihr stellt sollte nie wieder hier baden und jedes Getränk in der Stadt
    mit Vorsicht trinken

    Na, ist das schon was? ;o)

    Viele Grüße, Bademeister Mark =o)

  8. spielleiten schreibt:

    Ich hatte beim Badehaus römische Thermen im Kopf. Ich bin kein Historiker, aber wenn ich mich recht entsinne konnten dort verschiedene Bevölkerungsschichten ein- und ausgehen. Das Badehaus wäre also eher ein Ort „an dem alle gleich sind“. Natürlich wären nicht wirklich alle gleich, es gäbe dann Bereiche die Geld kosten und sich somit nur die reicheren leisten können, aber eben auch große gewöhnilche Becken, in denen sich alles tummeln kann. In sofern also viel von der ersten Variation und ein bisschen von der zweiten Variation :)

  9. spielleiten schreibt:

    Das sind gute erste Ideen für Abenteueraufhänger! Das Konzept mit hinter den Vorhang schauen gefällt mir super, ich mag es nämlich, wenn die Spieler in ihren Abenteuern ein Stück der Spielwelt genauer unter die Lupe nehmen :)

  10. spielleiten schreibt:

    Metropole finde ich auch passend. Wo es steht hängt natürlich auch ein bisschen von der Art des Badehauses ab. Ist es eines der ersten Variante von Mark, dann wird es wohl mitten im Adelsviertel stehen. Ist es eines der zweiten Variante steht es wahrscheinlich mitten im Stadtzentrum. Ist es eine Mischung aus beiden, dann steht es an der Grenze zum Adelsviertel, welche zum Stadtkern zeigt.

  11. spielleiten schreibt:

    Das ist schon was :) Gefällt mir gut!

  12. Mark schreibt:

    Kurzinfo zum Badehaus im Mittelalter:

    Ein Badehaus im Mittelalter wurden im Auftrag der Gemeinde von einem Bader betrieben. Gebadet wurde – meist mit Geschlechtertrennung – vor allem am Samstag oder am Vorabend hoher Feiertage. In den Badehäusern, die heutigen Hygienevorstellungen bei weitem nicht entsprachen, wurden auch Tätigkeiten wie Zähneziehen, Haarschneiden, Rasur sowie kleinere chirurgische Eingriffe (Aderlass, Schröpfen) ausgeführt. Teilweise wurden in Badehäusern auch Bordelle betrieben.
    Der Niedergang der Badekultur wurde aber entscheidend durch das Auftreten von Seuchen wie Pest und Syphilis eingeleitet. Die ersten Syphilisfälle wurden eingeschleppt von Landsknechten. Tatsächlich wurde die Krankheit in den Badestuben verbreitet, aber nicht durch das Baden selbst, sondern durch die fehlende Hygiene beim Aderlassen und Schröpfen. Das war damals jedoch nicht bekannt.

  13. Mark schreibt:

    Kurzinfo zu römischen Thermen:

    Das Baden erlangte in öffentlichen Bädern eine hohe Bedeutung als sozialer Mittelpunkt des Lebens und fest zum Tagesablauf gehörendes Ritual.
    Die Thermen waren Orte der Kommunikation und des Zeitvertreibes: hier traf man sich, entspannte sich von der Hektik der Stadt und vom Stress des Tages. Thermen boten zahlreiche Dienstleistungen, wie etwa Massagen, Gymnastikübungen, Maniküre und Schönheitspflege. Beheizt wurden die Thermen durch ein unter dem Fußboden und in den Wänden befindliches Netz von Leitungen für erhitzte Luft. Es gab in den römischen Städten zahlreiche private Thermen, die man gegen geringes Entgelt besuchen konnte, aber meist nicht den Luxus der öffentlichen Thermen bieten konnten. Öffentliche Thermen waren weitaus prächtiger und großzügiger ausgestattet, so gab es Bibliotheken, Wandelgänge, Schwimmbäder und Sportanlagen. Für Frauen gab es oft ein eigenes Bad, mitunter auch getrennte Badezeiten in einer gemeinschaftlich genutzten Badeanlage.

  14. Mark schreibt:

    Moin, moin Bademeister,

    ich kann es mir schwer vorstellen beide Ansätze in einem Badehaus zu vereinen (Abwaschen des Alltagsschmutzes und kostspielige Wasserspiele für die Reichen) … oder man muss beide Ansätze sehr stark abschwächen….
    Das Volks-Badehaus nicht ganz so verkommen und als Krankheitsherd.
    Das Reichenbadehaus nicht ganz so prunkvoll und Ort der Intrigen der Herrschenden.

    Wollen wir nicht lieber zwei Badehäuser für eine Großstadt entwickeln?
    Eine Abenteueridee könnte dann auch sein, dass in einem das Wasser versiegt… wie regelt die Stadt das Ganze kurzfristig mit nur einem Badehaus? Schmutzige Handwerker im Bad der Reichen um Krankheiten zu vermeiden… der Neid der Armen als sie das Badehaus der Reichen erblicken…

    So ich geh nun in mein Bad…. ;o)

    Viele Grüße
    Mark =o)

  15. edalon schreibt:

    Bezüglich einer Trennung nach gesellschaftlichen Schichten habe ich noch keine gefestigte Meinung.
    Wir sollten uns aber zunächst auf die Beschreibung eines Schauplatzes konzentrieren, bevor wir gleich mehrere Badehäuser und ganze Abenteuer darum beschreiben.
    Marks Beschreibungen zu Badehäusern geben schon einmal Aufschluss über mögliche Bereiche und Räume im Badehaus:
    * Eingangshalle / Foyer (ggf. mit Verkaufsständen für Seifen, Salben etc.)
    * Mehrere Bäder (getrennt nach Geschlecht und ggf. nach Schicht)
    * Spezielle Räume für Zahnbehandlung
    * Räume für Rasur und Frisur
    * Räume für medizinische Eingriffe (Aderlass, Schröpfen etc.)
    * Räume für Massagen und Gymnastik und sonstige Sportanlagen
    * Räume für Maniküre und Schönheitspflege
    * Umkleideräume (getrennt nach Geschlchtern)
    * Bibliothek
    * Wandelgänge und Aufenthaltsräume
    * Räume für das Personal
    So haben schon einige mögliche Bereiche für ein großes Badehaus gesammelt. Was fehlt noch?

  16. edalon schreibt:

    Ich stelle mir außerdem einen großzügig angelegten Innenhof mit Figurengarten und Außenbecken vor.

  17. Mark schreibt:

    Moin, moin Bademeister,
    hier noch ein Vorschlag von mir… was haltet ihr davon?

    Gewölbe der Reinheit
    – unter dem Badehaus ist ein Gewölbe mit einem 7x7x1m Becken
    – in dem Becken ist ein blau leuchtender, faustgroßer Edelstein
    – das Schmutzwasser des Badehauses läuft in das Becken rein und als klares Wasser wieder raus
    – Wer den Stein aus dem Wasser nehmen möchte muss ein Losungswort gurgeln, ansonsten wird er von einem Wasserelementar angegriffen
    – Solange noch Wasser im Becken ist kommt das Wasserelement auch nach seiner Vernichtung immer wieder
    – Der Edelstein ist das gestohlene Artefakt einer Wasser-Gottheit

    Abenteuerideen
    – Der Kult der Gottheit will den Stein wieder haben
    – Dem Badehaus wurde der Stein gestohlen und nun hat es ein Schmutzwasserproblem
    – Das Dorf mit dem Tempel der Wasser-Gottheit leidet schon seit Jahrzehnten unter dem Verlust des Steines und schlechtem Wasser im Dorf

    NA, wenn das nicht ein Einstieg für die legendäre Badehaus-Kampagne ist! ;o)

    Viele Grüße
    Mark =o)

    P.S.: Wie immer kann es auch sein, dass die „Helden“ unbeschwert baden und nichts von dem Ganzen erfahren. ;o)

  18. spielleiten schreibt:

    Das sind alles wirklich gute Ideen!

    Das man beide Badehausvarianten in einem Gebäude unterkriegt, sehe ich gar nicht so kritisch. Man kann die Bereiche der „Armen“ baulich abtrennen und organisatorisch können die „Reichen“ ja die kostenlosen Bereiche querfinanzieren. Die besseren Serviceangebote wären dann alle kostenpflichtig. Auch ist die Qualität des Wassers und das Ambiente in den kostenpflichtigen Bereichen schlicht besser. Auf die Weise könnte man beide Ansätze in einem haben.

  19. Doctore Domani schreibt:

    Ein Badehaus in meiner aktuellen Kampagne bezieht sein Wasser aus einem kleinen Portal zur Elementarebene des Wassers, welches sich unterhalb des Hauses befindet — somit ist die Versorgung mit Frischwasser überhaupt kein Problem. Daher gehört zum Hauspersonal des Badehauses auch ein Magier und ein paar schlagkräftige Wachen, welcher für „Wartungsarbeiten“ am Portal zuständig sind … aus dem Portal schlüpft nämlich auch das ein oder andere mal ein Elementarwesen, das natürlich „neutralisiert“ werden muss, bevor es die Badegäste „belästigen“ kann.

    Abenteuerideen:
    – Das Portal versiegt plötzlich und die Charaktere müssen es reaktivieren und/oder herausfinden, warum es versiegt ist (war es vielleicht ein Racheakt eines Konkurrenten, der für das Wasser seines Badehauses immens hohe Wassersteuern an die Stadt zahlen muss, oder vielleicht der wachhabende Magier selbst, weil er ein Problem auf der anderen Seite des Portals vermutet — oder vielleicht nur mehr Gehalt fordert?)
    – Der Magier und seine Wachen sind von Elementarwesen überrumpelt worden, die plötzlich in Massen durch das Portal strömten, so dass nun die Schlagkraft der Charaktere gefordert ist, um in den Katakomben unterhalb des Badehauses „aufzuräumen“. Besondern prekär wird die Situation, wenn die SC gerade selbst Gäste des Badehauses sind und den Kampf gegen die Elementare ohne ihre übliche Ausrüstung aufnehmen müssen.

  20. Doctore Domani schreibt:

    Zu den Stammgästen des Badehauses gehören (die „adelige“ Variante vorausgesetzt) unter anderem auch wichtige Mitglieder des Stadtrates, die Führer wichtiger Handelshäuser oder vielleicht sogar hohe Beamte des Landes, wenn sich das Badehaus in einer Hauptstadt befindet. Gerne nutzen diese Stammgäste ein entspannendes Bad, um gleichzeitig wichtige politische Entscheidungen zu diskutieren oder Geschäfte anzuschließen – also so wie heutzutage beim Golfspielen ;-)
    Das hat natürlich zur Folge, dass sich auch der ein oder andere Spion einer Gegenpartei gerne im Badehaus herumtreibt, oder dass einer der Bademeister oder Wachen sich ein kleines Zubrot verdient, indem er für die Gegenseite die Ohren aufhält.
    Die Wachen im Badehaus haben aber noch einen anderen Zweck: die Gewölbe unterhalb des Badehauses sind mittels eines Geheimganges mit den Katakomben unterhalb der Stadt verbunden, so dass auch eher ungeliebte Gäste heimlich das Badehaus betreten können – Meuchelmörder namentlich. Diese werden oft angeheuert, um die oben beschriebenen Badezuber-Verhandlungen empfindlich zu stören oder unliebsame Politiker mittels Giften, profanem Ertränken oder ähnlichen Methoden ins Jenseits zu befördern. Leider fürchtet der Betreiber des Badehauses mittlerweile um seinen guten Ruf, so dass er mittlerweile dazu übergegangen ist, die in seinem Haus ermordeten Gäste heimlich fortschaffen zu lassen …

    Abenteuerideen
    – Die Charaktere müssen an Informationen gelangen, indem sie eines der Gespräche im Badehaus belauschen oder einen entsprechenden Spion finden, der für sie arbeitet.
    – Die Charaktere müssen einen der Morde im Badehaus aufklären oder eine vermisste Person suchen, die zuletzt im Badehaus gesichtet wurde. Sie finden nach einiger Zeit den Geheimgang in die Katakomben und kommen den Meuchelmördern auf die Schliche.
    – Die Charaktere werden Zeuge eines Anschlages und greifen (hoffentlich) ein, um den Mord zu verhindern – wiederum sehr prekär, da sie als Badegast ggf. nicht auf ihre übliche Ausrüstung zurückgreifen können.
    – Einer der Charaktere wird während eines Bades selbst zum Ziel eines Anschlags.
    – Und für den Fall, dass die SC nicht ganz so „weiß“ sind: Die Charaktere werden vom Besitzer des Badehauses darum gebeten, ihm bei der Beseitigung eines Opfers zu helfen („Lasst es wie einen Unfall aussehen …!“)

  21. edalon schreibt:

    Das sind schon viele sehr gute Abenteuerideen. Der Schauplatz scheint eine ganze Fülle von Aufhängern für spannende Geschichten zu bieten.
    Wir benötigen noch Gebäudepläne für das Badehaus. Hat jemand fertige Pläne als Anhaltspunkt oder hat jemand Lust und die technischen Möglichkeiten einen passenden Gebäudeplan für unseren Schauplatz zu erstellen?

  22. Doctore Domani schreibt:

    Fertige Pläne habe ich leider nicht. Normalerweise zeichne ich Grundrisse nur „manuell“, ich versuche mich dann aber nächste Woche mal daran, dies elektronisch zu machen.

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