Der bastelwütige Spielleiter. Teil 5

Karten mit Calc/Excel machen

Man kann die Tabellenkalkulationsprogramme Calc (von Open Office) und Excel (von Microsoft Office) wunderbar dazu benutzen interaktive Karten am PC zu erzeugen. Eine Karte in einer Tabelle zu machen, bietet einige Vorteile:

  • Es geht relativ schnell.
  • Man kann die Tabellen in andere Dokumente einbinden, z.B. in die Textdatei, welche man am Spieltisch sowieso geöffnet hat.
  • Man kann schnell zwischen zwei Karten hin- und herschalten, sowie beliebig große Teile der Karte kopieren oder ausschneiden.
  • Man kann die Karte mit Hilfe des Programmes interaktiv gestalten.

In diesem Basteltipp, soll es daher darum gehen, wie man dies mit einem Tabellenkalkulationsprogramm hinbekommt. Der Kürze halber, erkläre ich die Methoden an dem kostenfreien Calc, die Dinge funktionieren in Excel aber oft sehr ähnlich. Ich werde, als Beispiel, die Karte eines mehrstöckigen Dungeons schrittweise erstellen, man kann mit den Programmen aber auch ganz andere Karten generieren.

Ich möchte die einzelnen Schritte im Detail erklären, auf der anderen Seite Menschen die bereits mit Office gearbeitet haben nicht langweilen. Daher wird es in separaten Kästen, wie diesem, eine genaue Erklärung geben wie man Office bedient. Office-Kenner können diese Kästen einfach überspringen.

Schritt 1: Raster ausrichten und Räume zeichnen

Wir öffnen also eine neue Tabelle und erstellen uns erst einmal ein quadratisches Raster. Die Größe des Rasters ist entscheidend dafür, wie gut wir komplexe Räume oder Objekte approximieren können. Als Faustregel gilt: Ein grobes Gitter (etwa 1 cm.) macht weniger Arbeit, ein kleineres Raster (bis etwa 1 mm.) erlaubt einem jedoch mehr Freiheiten beim Design von komplexen Strukturen. Ich wähle hier die Mitte mit einem halben Zentimeter.

Klicke auf den leeren Spaltenkopf oben links, um die gesamte Tabelle zu markieren, danach mit rechts auf einen beliebigen anderen Spaltenkopf. Hier gibt es die Möglichkeit die Spaltenbreite… zu ändern. Ein Rechtsklick auf eine beliebige Zeilennummer lässt einen die Zeilenhöhe… ändern.

Wir sollten an dieser Stelle einen Maßstab festlegen. Welcher Maßstab sinnvoll ist hängt teilweise vom Spielsystem ab. Ich wähle einen Maßstab von 1,5 m. pro Kasten.

Als nächstes erstellen wir ein paar Räume: Einfach einen entsprechenden Bereich in der Tabelle markieren und einen Rahmen darum legen. Man kann sich einiges an Arbeit sparen, wenn man die Strg-Taste gedrückt hält und dadurch gleich alle Räume auf einmal rahmt. Ich wähle eine dicke Strichstärke (im Beispiel sind es 2,50 pt.), um später die Freiheit zu haben, einzelne Wandsegmente zu verdicken oder zu verdünnen.

Markiere einen rechteckigen Bereich und klicke diesen daraufhin mit rechts an. Wähle Zellen formatieren…, unter dem Reiter Umrandung gibt es Möglichkeiten verschiedene Rahmen anzuwenden. Wähle zunächst unter Stil als Strichstärke 2,50 pt, danach kannst du einfach die Schaltfläche Nur äußere Umrandung zeichnen drücken und fertig ist die Umrandung. Markiere mehrere Bereiche in der Tabelle indem du die Strg-Taste gedrückt hältst, wenn du mit gedrückter Strg-Taste bereits markierte Bereiche anwählst kannst du deren Markierung löschen, dadurch lassen sich auch schnell Räume „mit Löchern“ oder Einbuchtungen erstellen. Man kann hier wieder die Schaltfläche Nur äußere Umrandung benutzen und alle Räume werden gleichzeitig umrandet. Bei Einbuchtungen oder Löchern, muss man danach jedoch ein paar Senkrechte Rahmenteile wieder löschen. Markiere einfach solch einen Bereich, so dass die ungewünschten Rahmenteile in der Mitte der Markierung liegen. Du kannst jetzt diese Rahmenteile löschen, indem du wieder das Formatierungsmenü öffnest und dort so lange auf die mittlere Senkrechte drückst, bis diese komplett verschwindet.

Schritt 2: Türen, Fenster und Böden

Mit ein paar Handgriffen haben wir schnell ein paar Türen eingebaut, wir markieren zunächst alle senkrechten Segmente von Wänden, in denen wir eine Tür haben wollen. Dabei darauf achten, dass die gewünschten Wandsegment in der Mitte der Markierung landen. Dann einfach die Strichstärke von diesen Rahmenteilen auf 1,00 pt herabsetzen und Calc sagen, dass es die anderen Rahmenteile nicht verändern soll (graue dicke Linien). Danach wiederholen wir einfach den Vorgang mit allen waagrechten Wandsegmenten und haben damit alle Türen eingefügt. Man kann dabei auch ein bisschen variieren, ich möchte beispielsweise ein paar Geheimtüren einfügen und mich entschieden dafür die Doppellinie mit 2,60 pt Abstand zu benutzen. Für Fenster kann man sich wiederum einen weiteren Stil aussuchen, ich habe hier einfach die Rahmenteile in 30% Grau eingefärbt. Ich habe außerdem im zentralen Raum das mittlere Quadrat mit 70% Grau eingefärbt, um zu markieren, dass dies nur aus halbhohen Mauern ist.

Markiere die Senkrechten Stellen an denen du Türen haben möchtest, sodass die Tür in der Mitte liegt. Achte darauf, dass die Markierung nicht weiter links und rechts herausragt. Öffne das Umrandungsmenü und wähle einen entsprechenden Stil aus. Markiere mit diesem die mittlere Senkrechte. Wenn du jetzt OK klicken würdest, dann würden wahrscheinlich ein paar waagrechte Wandteile verschwinden, von denen du dies nicht möchtest. Daher klicke auf die obere und untere Waagrechte, bis dort die dicke graue Linie erscheint. Damit sagst du Calc, dass es alle vorhandenen (oder nicht vorhandenen) waagerechten Linien am oberen und unteren Rand deiner Markierungen nicht ändern soll. Das gleiche funktioniert völlig analog für waagrechte Türen

Kommen wir zu den Böden. Man kann einfach entsprechende Teile der Karte markieren und die Hintergrundfarbe der Zellen ändern, um verschiedene Böden darzustellen. Bei kleinen übersichtlichen Dungeons, kann man die Räume auch einfach weiß lassen. Bei größeren Dungeons kann man auf Grund der vielen Linien aber schon mal verwirrt werden, was denn nun außen und innen ist. In dem Fall würde ich einfach ein helles Grau auf das Dungeon packen, damit man den Unterschied sofort erkennt. Man kann auch verschiedene Farben benutzen, um verschiedene Böden (oder Tiefen) zu markieren. In meinem Beispiel habe ich das Dungeon fast überall mit 10% Grau eingefärbt, die halbhohe Mauer im Zentralraum umfasst einen Brunnen, während der Raum im Südosten, keinen Stein-, sondern einen Erdboden besitzt. Außerdem habe ich einen großen Teil mit 80% grau eingefärbt, um auszudrücken, dass es hier einen großen Schacht nach unten gibt. Was die Spieler dann später durch die Fenster auch bewundern können.

Markiere mit gedrückter Strg-Taste alle Bereiche, die du in einer Farbe einfärben möchtest. Dann klickst du den Farbeimer in der Menüleiste an und suchst dir die gewollte Farbe aus.

Schritt 3: Treppen, Stockwerke, Symbole

Nachdem wir jetzt ein Stockwerk entworfen haben, soll jetzt ein Stockwerk weiter unten angefügt werden. Dafür füge ich zunächst ein paar Treppen ein, indem ich in die entsprechenden Zellen ein „T“ schreibe. Außerdem unterstreiche ich das „T“ um zu markieren, dass es eine Treppe nach unten ist. Jetzt kopiere ich das gesamte Stockwerk und füge es an der gleichen Stelle in die zweite Tabelle ein (natürlich müssen in der zweiten Tabelle erst die richtigen Maße des Rasters eingestellt werden). Das zweite Stockwerk, soll natürlich nicht genauso aussehen, wie das obere, daher werden jetzt die Formatierung (aber nicht die Treppensymbole!) gelöscht. Die Strg-Taste leistet hier wieder großartige Dienste, falls man Bestimmte Bereiche bewahren möchte. Mit ein paar weiteren, inzwischen schon bekannten Handgriffen, habe ich die Bodenfarbe angepasst, die unterstrichenen „T“ überstrichen und die Mauern des Brunnens zu normal-hohen Mauern hochgezogen. Mit den Techniken aus den ersten beiden Schritten, habe ich schnell ein zweites Stockwerk erstellt. Man erkennt es gibt Treppen, um noch weiter nach unten zu gelangen. Für diese Präsentation belasse ich es aber trotzdem zunächst bei zwei Stockwerken, denn ich möchte noch mehr zeigen.

Markiere und kopiere (Strg+C) einfach das gesamte erste Stockwerk (am besten in Zelle 1A anfangen) und klicke danach auf Tabelle 2 am unterem Bildschirmrand. Stelle hier das richtige Raster ein (wie in Schritt 1), markiere Zelle 1A und füge das erste Stockwerk ein (Strg+V). Um Text zu Übersteichen, formatiere die entsprechende Zelle und wechsel auf den Reiter Schrifteffekt, dort kannst du bei Überstreichung entsprechende Einstellungen vornehmen.

Indem man wenige Buchstaben in die Zellen schreibt kann man, allerlei Dinge in der Karte markieren, man kann auch intensiv Gebrauch von Umrandungs- und Bodenfarben machen, wie es teilweise auch schon geschehen ist. Ich statte mein Dungeon mal ein bisschen aus:

  • Eine gelbe Wand neben der ersten Geheimtür (ein Ornament, welches einen Hinweis auf die Geheimtür gibt)
  • Eine rote Wand im Nordwesten (Schussfallen)
  • Einige rote Böden (Druckfallen)
  • Ein paar „M“ (Monster)
  • Ein paar „S“ (Schätze)
  • Ein „X“ (Eine Statue, welche auch ein Hinweis auf die nördliche Geheimtür liefern könnte)
  • Ein „A“ (Welches hier einen, nicht näher definierten, Apparat darstellen soll. Dieser öffnet die nördliche Geheimtür)

Schritt 4: Legende, Kommentare und Bedingte Formatierung

Bevor wir zu ein paar Funktionen kommen, welche unsere Karte interaktiver gestalten, füge ich schnell noch eine Legende ein, um nicht den Überblick zu verlieren.

Das „M“ für Monster ist ziemlich nichtssagend, wir wissen nicht, wie viele und welche Arten von Monster, sich dahinter verbergen. Sicherlich könnte man mit der Legende arbeiten, aber das würde schnell zu einem unübersichtlichen Wust mutieren. Daher machen wir das mit Kommentaren, in diese kann man beliebig viel hineinschreiben und mit zwei Klicks erscheinen diese Informationen oder verschwinden wieder. Kommentare können auch einfach Räume beschreiben, damit man bei sehr großen Dungeons immer eine Erinnerungsstütze hat, was eigentlich in welchem Raum passiert.

Um einen Kommentar einzufügen, klicke die entsprechende Zelle mit rechts an und wähle Kommentar einfügen. Du kannst nun deinen Kommentar hinterlassen. Mit einem Klick neben das Kommentarfeld, beendest du die Eingabe und das Kommentarfeld schließt sich daraufhin. Um zu erkennen, dass du der Zelle einen Kommentar gegeben hast, erscheint in dieser oben rechts ein rotes Quadrat. Mit einem weiteren Rechtsklick auf die Zelle, kannst du Kommentar anzeigen wählen. Jetzt kannst du die Größe und Position des Kommentars nach Belieben ändern. Mit einem Doppelklick auf den Kommentar kannst du den Inhalt ändern.

Man kann auch großartige Dinge mit bedingter Formatierung anstellen. Angenommen, das Öffnen der ersten Geheimtür im Westen löst einen stillen Alarm aus, der ein paar Monster aus dem zweiten Level warnt. Diese könnten sich daraufhin in Bewegung setzen und im Raum mit der Statue einen Hinterhalt legen. Kann Calc das umsetzen? Mit bedingter Formatierung geht es tatsächlich. Dazu schreiben wir zunächst die Ziffer„0“ neben die Geheimtür und ein „M“ dorthin wo die Monster auftauchen sollen. Die Null bedeutet, dass die entsprechende Bedingung (das Öffnen der Geheimtür) nicht erfüllt ist. Wir fügen jetzt auf dem Feld, auf das wir gerade ein „M“ geschrieben haben eine bedingte Formatierung ein und zwar soll die Schriftfarbe schwarz sein, wenn auf dem Feld neben der Geheimtür eine „1“ steht. Jetzt müssen wir nur noch das Standardschriftfarbe für das „M“ auf 10% Grau setzen und schon ist dieses verschwunden, um wieder aufzutauchen, wenn die Eins gesetzt ist. Zugegeben es ist nicht die eleganteste Methode, gerade in einem Tabellenkalkulationsprogramm, aber es geht einigermaßen schnell und es funktioniert. Mit Bedingter Formatierung und entsprechenden Formeln kann man sich auch kompliziertere Bedingungen ausdenken, z.B. dass die Monster auf den Plan treten, sobald irgendeine der vielen Geheimtüren geöffnet wird (siehe zweiten Kasten). Insgesamt lohnt sich dieser Aufwand aber wohl nur, bei sehr großen Dungeons, in denen man als Spielleiter Gefahr läuft ansonsten den Überblick zu verlieren.

Nachdem du die Null und das „M“ gesetzt hast, markiere das „M“ und wähle im Menü unter Format den Punkt Bedingte Formatierung, ändere in der ersten Bedingung das linke Feld von Zellwert ist in Formel ist. Dann klicke (ohne das Fenster für die bedingte Formatierung zu schließen!) auf die Zelle mit der Null. Es erscheint in der Zeile hinter Formel ist ein Wust aus Zahlen und Buchstaben, welcher einfach nur die Adresse der Zelle mit der Null ausdrückt. Es ist bisher aber noch keine Formel, sondern nur der Name einer Zelle. Es muss hier eine logische Bedingung reingeschrieben werden. Schreibe daher einfach hinter den Zeichensalat ein „= 1“. Damit haben wir die Bedingung aufgestellt, dass wenn in der beschriebenen Zelle der Wert Eins steht die bedingte Formatierung angewendet wird. Die bedingte Formatierung muss aber noch definiert werden. Klicke auf Neue Vorlage… und ändere die Schriftfarbe von Automatisch auf Schwarz. Danach kannst du das alles mit OK bestätigen. Das „M“ ist momentan in der normalen, also unbedingten, Formatierung, wir möchten, dass es in diesem Zustand nicht sichtbar ist, also ändere nun einfach die Schriftfarbe des „M“ auf 10% Grau (oder welche Hintergrundfarbe du auch immer hast). Wenn du jetzt die Null mit einer Eins überschreibst sollte das „M“ wieder auftauchen.

Was kann man noch mit bedingter Formatierung anstellen? Zum Beispiel plötzlich auftauchende Wände! Angenommen wir wollen den Weg der eindringenden Abenteurer abschneiden, sobald sie den Geheimgang entdecken oder(!) die Falle im Hauptraum auslösen. Markiere dazu zwei Zellen, welche die Wand bilden sollen. Öffne wieder das Fenster für bedingte Formatierung, wechsel wieder auf Formel ist und markiere das Feld der ersten Null. Schreibe wie vorher die Bedingung, dass dieses Feld eine Eins zeigen soll, beende diese Eingabe aber mit einem „;“ und klicke danach die zweite Null an. Es erscheint hinter dem Semikolon ein zweiter Buchstabenwust für die zweite Zelle, hinter den du wieder die Bedingung schreibst, dass die Zelle eine Eins zeigen soll.  Jetzt wollen wir die beiden Bedingungen logisch miteinander verknüpfen, dabei ist zu beachten, dass Calc logische Funktionen in Präfix-Notation schreibt. Klammere daher die beiden Bedingungen ein und schreibe ein „ODER“ vor die Klammer, um auszudrücken, dass die Bedingung erfüllt ist, wenn die erste oder die zweite Bedingung erfüllt ist (oder wenn beide erfüllt sind). Bestätige die bedingte Formatierung durch OK und probiere die auftauchende Wand aus indem du eine oder beide Einsen setzt. Es kann passieren, dass bei den Zellen, durch die bedingte Formatierung Wände verschwinden, welche nicht verschwinden sollen. Dies kann auf zwei Arten behoben werden: Ändere die bedingte Formatierung so, dass die Wände auch in der bedingten Formatierung auftauchen. Falls dies nicht funktionieren sollte (da z.B. dann mehr Wände auftauchen, als gewünscht) kann man immer noch die benachbarten Zellen mit einem entsprechenden Rahmen ausstatten.

Abschließende Worte

Calc/Excel sind keine voll ausgestatteten Dungeon-Builder-Programme und einige, eventuell sogar alle, präsentierten Funktionen gibt es vielleicht, in einem bereits existierenden Dungeon-Builder. Trotzdem muss man doch sagen, für ein freies Tabellenkalkulationsprogramm ist das doch schon mal gar nicht so schlecht was Calc da so hinbekommt. Der große Vorteil liegt sicher an der großen Vielseitigkeit und Flexibilität von Calc, wenn es darum geht, ganz unterschiedliche Karten zu erzeugen (von Dungeons, über grobe Landschafts- oder Stadtkarten, bis hin zu Bauplänen eines Weltraumkreuzers…).

Über spielleiten

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10 Antworten zu Der bastelwütige Spielleiter. Teil 5

  1. Tarin schreibt:

    Es ist großartig… das hättest du veröffentlichen sollen, bevor ich auf Paint gekommen bin :D Dann hätten meine Karten jetzt ein Raster.

  2. spielleiten schreibt:

    hm… falls es hilft (für das Raster):
    – Calc öffnen
    – Einfügen –> Bild –> aus Datei –> Paint-Karte auswählen.
    – Bild mit rechts anklicken –> Anordnung –> In den Hintergrund
    – Raster entsprechend verkleinern/vergrößern.

    Man kommt danach nicht mehr allzu gut an das Bild ran. Aber so gehts:
    – F5 öffnet den Navigator
    – Dort das „+“ bei Grafiken öffnen –> Doppelklick auf die Grafik.

    Damit sollte es möglich sein wenigstens ein Raster über das Bild zu legen und ein paar Kommentare einzufügen :)

  3. Tarin schreibt:

    Danke :)
    Ich habe ein Raster mit Gimp draufgelegt, das war ja nicht so schwer. Das Problem war eher, dass die jeweiligen Längen nicht mit den Rastern übereinstimmen und daher etwas unschön aussehen. Für die nächsten Karten probier ich mal die Calc Methode aus.

    Gruß
    Tarin

  4. Pingback: Richtig Spielleiten: Dungeons mit Excel und Calc «

  5. Tobias schreibt:

    Leute, es gibt Programme wie Inkscape, die sind auch umsonst und die sind für so etwas gebaut. Mit einem Tabellenkalkulationsprogramm Dungeon-Karten bauen ist doch – extrem umständlich.

  6. Alex Schroeder schreibt:

    Ich verwende Inkscape sehr oft, und für einfache Karten scheint mir Excel die problemlosere Lösung zu sein.

  7. spielleiten schreibt:

    Ich habe Inkscape selbst noch nie benutzt, werde es demnächst aber mal ausprobieren. Es mag auf den ersten Blick wirklich umständlich erscheinen ausgerechnet etwas wie Calc/Excel dazu zu benutzen Karten zu generieren. Wenn man genauer hinschaut kann man jedoch einige Dinge erkennen, welche Calc/Excel praktisch „nebenbei“ löst (zum Beispiel das sich jeder Raum einem gemeinsamen Maßstab anpasst). Auch Dinge wie bedingte Formatierung oder Kommentare stelle ich mir in einem Grafikprogramm relativ schwierig vor. Sicher wenn man schöne, saubere, farbenfrohe und realistische Karten haben möchte, dann ist Calc/Excel dafür nicht zu gebrauchen. Dann muss man aber auch (egal mit welchem Programm) einiges an Arbeit in diese Karte stecken, damit das Ding am Ende eben nicht wie etwas aussieht, was man auch mit Excel hätte machen können. Ein Aufwand den ich mir bei 95 % meiner Karten nicht machen würde.

  8. Tarin schreibt:

    Ich hab im Goblinbau mal den richtigen Blog verlinkt :) Danke für die Info.

  9. Alex Schroeder schreibt:

    Hier ein Beispiel einer Karte, die mit Excel gemacht wurde:
    http://grumblingrognard.blogspot.com/2009/05/1-page-dungeon-monstrosity.html
    Es handelt sich hierbei um einen Beitrag für den One Page Dungeon Contest 2009.

  10. Pingback: Anonymous

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